Professor Dr.

Andreas Weber

Leiter der Arbeitsgruppe "Multimedia, Simulation und Virtuelle Realität"
 
Endenicher Allee 19A, Raum
D-53115 Bonn
Germany
3.014
Telefon: +49 (0) 228 73-4426
Fax: +49 (0) 228 73-4212
E-Mail: weber@REMOVETHISPART.cs.uni-bonn.de

Andreas Weber studierte Mathematik und informatik an den Universitäten Tübingen und Boulder, Colorado, USA. An der Universität Tübingen schloss er 1990 sein Studium als Diplom-Mathematiker ab, und dort promovierte er 1993 in Informatik.. Von 1995 bis 1997 erhielt er ein Stipendium von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und arbeitete am Institut für Informatik der Universität  von Cornell. Von 1997 bis 1999 war er Mitglied  der Arbeitsgruppe Symbolische Informationsverarbeitung an der  Universität Tübingen. Von 1999 bis 2001 war er Mitglied der Forschungsgruppe Echtzeitlösungen für Simulation und Visual Analytics des Fraunhofer Institutes für Computergraphik. Seit April 2001 ist er Professor für Informatik  in der externAbteilung II des Institutes für Informatik  an der Universität Bonn

Veranstaltungen

Laufende Projekte

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Für die physikalisch basierte Analyse und Synthese von menschlichen Bewegungen gibt es vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Sie können beispielsweise dabei helfen medizinische Rehabilitationsmassnahmen effizienter zu gestalten, das Verständnis über Sportbewegungen zu verbessern und realistisch wirkende Animationen für Filme und Computerspiele zu erstellen.
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Auf diesen Seiten geben wir einen Einblick in unsere Forschung im Bereich Bewegungssonifikation, die wir zusammen mit Sportwissenschaftlern der Universitäten Bonn und Hannover betreiben.
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Die Modellierung der Dynamik und Interaktion von Netzwerken ist ein Schlüsselproblem der Systemmedizin und allgemeiner der Systembiologie. Derzeit angewandte Methoden haben Probleme wie Unbestimmtheit von Parametern, Instabilität und Wachstum mit der Dimension. Wir schlagen neue Methoden zur symbolischen Analyse vor, die diese Probleme vermeiden. Darüber hinaus fokussiert unsere neue Denkweise nicht auf einzelne Instanzen sondern auf Größenordnungen. Entsprechende Computeralgebra-Probleme sind NP-hart, aber Experimente weisen auf ihre Lösbarkeit für biologische Netzwerke hin. Wir haben bereits gezeigt, dass Komplexitätsparameter wie Baumbreite oder die Anzahl verschiedener metastabiler Regime in biologischen Datenbaken verfügbarer Modelle nur langsam mir der Größe wächst. Wir werden diese Beobachtung nutzen, um herausfordernde Probleme der Netzwerkanalyse zu lösen, wie etwa die Bestimmung von Parameterregionen für die Existenz und Stabilität von Attraktoren, Modellreduktion und hybride Netzwerkmodellierung.

Abgeschlossene Projekte